Triographie

Seit 2003 macht das TRIO OHRENSCHMALZ Musik im Stil der 20er Jahre. Julius Hassemer (Gesang), Angelika Feckl (Violine) und Stefan Haberfeld (Piano) sind selbst in den Zwanzigern, »vom Scheitel bis zum Schuh«, wie sie singen. Sie zählen zu einer Generation, die sich für den Lebensstil, vor allem für die Musik jener Jahre begeistert.

Foto: Meiko JankeFoto: Meiko JankeFoto: Meiko Janke

Heute erobert das TRIO OHRENSCHMALZ die Bühnen. Immer noch passioniert wie Heesters, zynisch wie Otto Reutter, vergnüglich wie die Comedian Harmonists, beweisen die Berliner Künstler, wie aktuell und lehrreich die Texte von damals noch heute sind. Sie haben sich diesen Stil maßgeschneidert: Sie schreiben und komponieren längst eigene Beiträge in der Lebensart der 20er Jahre und schöpfen aus einem reichen Repertoire aus beliebten alten und modernen Klassikern.

In Berlin hatte sich diese Lebensart manifestiert, eben hier feiert das TRIO OHRENSCHMALZ auf immer wachsenden Bühnen seine größten Erfolge. Seit 2007 präsentieren Julius, Angelika und Stefan ihre neuen Konzertprogramme regelmäßig im Admiralspalast. Ihre Auftritte versprechen verblüffend zeitloses Vergnügen für neue und ältere Generationen, auf Konzertbühnen und als Einlage bei privaten Engagements.

Parallel zu ihrem Programm »Es geht vOHRwärts« veröffentlichten sie Ende 2008 ihr erstes Studio-Album mit dem Titel »Es geht vorwärts«. Ein wörtlicher Augenwink, denn seither gehen auch die Programme des Trios schrittweise vorwärts. Im Laufe der Jahre haben sie wesentlich an Gestaltung und Dramaturgie gewonnen und bekamen 2009 mit »Zwee Bengel und een Engel aus Berlin« und insbesondere »Die neue Generation Grammophon« spezielle inhaltliche Schwerpunkte. Das neueste Programm »Zuviel Appeal« bedeutet für Julius, Angelika und Stefan den bislang größten Schritt. Erstmals inszenieren sie darin ein feines musikalisches Drama. Zeitgleich präsentiert das TRIO OHRENSCHMALZ im Februar 2011 sein neues Album »Zuviel Appeal«.


»Es [braucht] nicht immer das ganz große Arrangement eines Palast-Orchesters, um die Musik der 20er aufleben zu lassen. Seit fünf Jahren erspielt sich das Trio mit Verve, Frack und Augenzwinkern eine stetig wachsende Zuhörerschaft.« (tip Berlin)

»In den Liedern, die Geigerin Angelika, Sänger Julius und Pianist Stefan jetzt neu im Admiralspalast präsentieren, geht es um Liebe und Eitelkeit, um Leben und Tod, und mit viel Humor befassen sie sich mit dem schönsten Thema der Welt.« (Berliner Morgenpost)

»Wenn Julius Hassemer, Angelika Feckl und Stefan Haberfeld die Bühne übernehmen, sind sie schlagartig wieder lebendig – die Zwanzigerjahre.« (Berliner Akzente)

»Lange habe ich nicht mehr so etwas Intelligentes, Lustiges und Gutgemachtes gesehen. [...] Nach der Show ist das Publikum lädiert und zerzaust, das Augen Make-up der Frauen vor Lachtränen verwischt, die Männer verschwitzt und glühend. [...] Das TRIO OHRENSCHMALZ hat die verdammte Bude gerockt.« (Klangverführer)


Pressematerial
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»Zuviel Appeal«

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CD »Zuviel Appeal«
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